VON DER VERGÄNGLICHKEIT DES RUHMS : ÜBER (FAST) NICHT MEHR GELESENE FRANZÖSISCHE AUTOREN UND ROMANE
Ein Streifzug durch die französische Romanproduktion der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts führt zur Feststellung, dass Autoren, deren Werke damals zum Literaturkanon gehörten, heute kaum mehr gelesen werden. Autoren wie Romain Rolland, André Gide, Roger Martin du Gard, Jules Romains, Georges Duhamel, Georges Bernanos, François Mauriac, von denen einige Nobelpreisträger waren, haben zum Großteil ihre Leserschaft verloren. Es wird der Versuch unternommen, Gründe für diese Entwicklung aufzuzeigen.
Siegfried Loewe ist Professor für französische Literatur und Spezialist für die Literatur des 20.Jahrhunderts.
Eine Veranstaltung der Österreichisch-Französischen
Vereinigung, mit der Unterstützung des Institut français de Vienne
Sprache : Deutsch
Eintritt frei
23. Feb. 19 Uhr
Institut Français de Vienne
Währinger Strasse 30, 1090 Wien
