Die Französische Botschaft in Österreich
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Aktuelles

Ergebnisse der französischen EU-Ratspräsidentschaft für die europäische Weltraumpolitik Retour à la table des matières

Institut français de Vienne, 05. Februar 2009 um 18 Uhr. (Währinger Str. 30, A-1090 Wien)


Gestaltung: das französische Kulturinstitut Wien und das European Space Policy Institute (ESPI)


Programm:
- die Ergebnisse der französischen EU-Ratspräsidentschaft im Bereich der Weltraumpolitik, Mathieu Weiss, Raumfahrtrat Ständige Vertretung Frankreichs bei der EU, Brüssel
- eine neue Perspektive: Raumfahrt und Sicherheit, Wolfgang Rathgeber, Research Fellow, ESPI


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Programme

Podiumsdiskussion: mit Mathieu Weiss und Wolfgang Rathgeber sowie Harald Posch, Leiter der Österreichischen Agentur für Luft- und Raumfahrt /FFG moderiert von Kai-Uwe Schrogl, Direktor, ESPI


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Konferenz im Rahmen des Zukunftsperspektive-Zyklus im französischem Kulturinstitut von Wien am 30. Jänner 2009 Retour à la table des matières

Die Informations- und Kommunikationstechnologien im Jahre 2025, Konvergenz im Nano-Bereich. Institut français de Vienne, 30. Jänner 2009 um 19 Uhr.
Währinger Str. 30, A-1090 Wien


In französischer Sprache


Françoise Roure, ist Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Generalkontrolleur für Wirtschafts und Finanzwesen und Vorsitzende der juristischen und wirtschaftlichen Abteilung des "Conseil Général des Technologies" im Wirtschaftsministerium.


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Programme

Den Nanobereich betrachtet seit Beginn des 21. Jahrhunderts die gesamte Wirtschaft und Wissenschaft als wesentliches Element unserer Zukunft. Die neuen Technologien der Kommunikation und Information, die Biotechnologie und die Neurowissenschaften sollten in diesem Bereich…


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Konferenz im Rahmen des Zukunftsperspektive-Zyklus im französischem Kulturinstitut von Wien am 18. Dezember 2008 Retour à la table des matières

Gegenwarts Prospektive. Institut français de Vienne, 18. Dezember 2008 um 19 Uhr.
Währinger Str. 30, A-1090 Wien


In französischer Sprache


Edith Heurgon, Direktorin des internationalen Kulturzentrums von Cerisy, Beraterin für Zukunftsforschung (www.ccic-cerisy.asso.fr)


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Programme

Die Gegenwartsprospektive ist ein angemessener Weg zur Auslotung der gemeinsamen Anforderungen von morgen. Als „scharfsinnige Lesart“ der Gesellschaft, dynamische Interpretation der Innovationen und Diskussionsansatz zugleich, trifft sie auf…


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Konferenz im Rahmen des Zukunftsperspektive-Zyklus im französischem Kulturinstitut von Wien am 28. November 2008 Retour à la table des matières

Eine Welt im Wandel: makrohistorische Perspektiven. Institut français de Vienne, 23. November 2008 um 19 Uhr.
Währinger Str. 30, A-1090 Wien


In französischer Sprache


Fabienne Goux-Baudiment, docteur en sociologie / prospective humaine et sociale, directeur du centre de recherche en prospective proGective, présidente 2005-2009 de la « World Futures Studies Federation » (www.progective.com).


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Programme

Man erwartet in der Regel von der Zukunftsforschung, mögliche Zukunftsszenarien zu beschreiben oder bei der Wahl wünschenswerter Zukunftsszenarien eine Hilfe zu sein. Aber man vergisst oft, dass man…


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Das europäische Festival des Bildungs- und Wissenschaftsfilms, 27. November 2008 Retour à la table des matières

Vorführungsort: Filmcasino Wien, Margaretenstrasse 78 / 1050 Wien


Das französische Know-How steht im Mittelpunkt ! Die Veranstalter der association sf2 (scientificfilmfestival) präsentieren in Zusammenarbeit mit dem Institut français de Vienne einige französische Dokumentarfilme. Und der französische Regisseur M. Tisseyre wird vor der Preisverleihung ein Impulsreferat halten.


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Programme

An der Schwelle einer europäischen Wissensgesellschaft - ein europäisches Projekt der Lissabon-Strategie - in der Wissenschaft und Ausbildung im Zentrum der wirtschaftlichen Ambitionen und der Vollbeschäftigung unserer Staaten stehen, hat der wissenschaftliche Film…


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Konferenz im Rahmen des Zukunftsperspektive-Zyklus im französischem Kulturinstitut von Wien am 21. November 2008 Retour à la table des matières

Aquarelle de Gérald Goujon

Wälder und globale Veränderungen : Klima, Wirtschaft und Gesellschaft. Institut français de Vienne, 7 November 2008 um 19 Uhr.
Währinger Str. 30, A-1090 Wien


In französischer Sprache


Philippe Roux, ingénieur général du génie rural des eaux et des forêts, de l’inspection générale du ministère de l’Ecologie, de l’énergie, du développement durable, et de l’aménagement du territoire, et ancien directeur général adjoint de l’Office national des forêts (ONF).


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Programme

Da die Forstwirte die Vorausplanung und das Organisieren der Bewirtung in Zyklen von mehreren Jahrzehnten oder gar einem Jahrhundert gewohnt waren, dachten sie lange Zeit…


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Konferenz im Rahmen des Zukunftsperspektive-Zyklus im französischem Kulturinstitut von Wien am 7. November 2008 Retour à la table des matières

Cycle de vie

Nachhaltige Herstellung und Konsum: … wie kann man Umwelteinflüsse einer Leistung oder eines Produktes bewerten? Institut français de Vienne, 7 November 2008 um 19 Uhr.
Währinger Str. 30, A-1090 Wien


In französischer Sprache


Philippe Roux, Forschungsingenieur im Cemagref, Leiter des Teams ELSA, welches sich der ökologischen Bewertung und den ökologischen Techniken widmet.


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Programme

Die Analyse des Produktionslebensweges: ein Blick ohne Vorbehalte auf Produkte und Leistungen für eine nachhaltige Herstellung und einen nachhaltigen Konsum! Bei der Wahl, welches Produkt oder welche Leistung ökologischer ist, hat man sich zu oft nur an…


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Konferenz im Rahmen des Zukunftsperspektive-Zyklus im französischem Kulturinstitut von Wien am 24. Oktober 2008 Retour à la table des matières

Innovation und Zukunftsperspektive: die Welt im Jahre 2025 ? Institut français de Vienne (Währingerstrasse 30, A-1090 Wien), 24 Oktober 2008 um 19 Uhr.


In französischer Sprache


Thierry Gaudin, Ingénieur général des Mines, Docteur en Sciences de l’information et de la communication, président de l’association 2100. Es ist manchmal leichter zu erklären, warum die Dinge so sind, wie Sie sind, aber seltener ist die Erklärung, wie und warum sie sich entwickeln und verwandeln…


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Generalversammlung von Eurohorcs am 8. Oktober 2008 in Wien Retour à la table des matières

Die Generalversammlung von Eurohorcs findet im Hotel de France in Wien statt. Sie wird vom Sekretariat dieser in Stockholm ansässigen Vereinigung und vom Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) organisiert. Das abschließende Abendessen wird am 8. Oktober im Französischen Kulturinstitut Wien stattfinden.


Eurohorcs (European Heads of Research Councils) ist eine 1992 gegründete europäische Vereinigung der Führungsspitzen nationaler Förderungsorganisationen und öffentlicher Forschungsinstitutionen des europäischen Raumes. Zuerst als einfache informelle Vereinigung zum Informationsaustausch und zur Interessenwahrung ihrer Mitglieder gedacht, ist sie inzwischen anerkannt und berät die europäische Kommission und insbesondere die GD Forschung. Die französischen Mitgliedsinstitutionen von Eurohorcs sind : ANR, CNRS, INRA, INRIA und IFREMER.


Information : Raoul Mille, Attaché für Wissenschaft und universitäre Angelegenheiten der französischen Botschaft in Österreich.



18. ÖAD-Auslandsbürotagung : 22. – 23. September 2008 in Krems Retour à la table des matières


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Programm

Die Abteilung für Bildungs- und Wissenschaftskooperation der Französischen Botschaft in Österreich sowie das CIDUS (universitäres und wissenschaftliches Informationszentrum) des Französischen Kulturinstituts Wien nehmen an der 18. ÖAD-Auslandsbürotagung teil, die vom ÖAD (Österreichischer Austauschdienst – Agentur für internationale Bildungs- und Wissenschaftskooperation) vom 22.-23. September 2008 in Krems organisiert wird. Ein Workshop über die gemeinsamen Bildungsgänge in Österreich und Frankreich wird im Rahmen dieser Veranstaltung ebenfalls angeboten, in Anwesenheit von Vertretern der CPU (Dachverband der Rektoren) und der CGE (Dachverband der „Grandes Ecoles“ = französische Elitehochschulen).



Französischen EU-Ratspräsidentschaft - Wissenschaft Retour à la table des matières

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EU-Ratspräsidentschaft Wissenschaft

Anlässlich des Beginns der französischen EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli 2008 möchte unsere Abteilung diesem Ereignis eine Sonderausgabe des „Wissenschaft-Frankreich“ widmen. In dieser Ausgabe finden Sie detaillierte Informationen zu den Prioritäten und Aufgaben der Französischen Präsidentschaft im Bereich der Forschung und zu den in diesem Rahmen stattfindenden Veranstaltungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Kampf gegen den Klimawandel und dem Umweltschutz. Des Weiteren gehen wir in unserem Wissenschaftsblatt auf den Wunsch Frankreichs ein, den Weg der Europäischen Union hin zu einer Weltraummacht zu ebnen, die Koordinierung des Europäischen Forschungsraumes effizienter zu gestalten und die Mobilität von Studenten und Forschern in den wissenschaftlichen Bereichen zu verstärken.


Weitere Informationen:
- Französische EU-Ratspräsidentschaft - Wissenschaft
- http://www.ue2008.fr/PFUE/lang/de/accueil



Seminar vom 4.-5. Juli 2008 in Wien über hydroelektrische Energie und die EU-Wasserrahmenrichtlinie Retour à la table des matières


Hydroelektrische Energie und Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (DCE) stehen beim französisch-österreichischen Seminar am 4. und 5. Juli 2008 in Wien im Mittelpunkt des Meinungsaustausches.


Ziel dieses Seminars ist es, die Erfahrungen der französischen und österreichischen Seite auf diesem Gebiet auszutauschen, um den Umgang mit den sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen der hydroelektrischen Staudämme im Anwendungsbereich der DCE und der Richtlinie über erneuerbare Energiequellen zu verbessern. Das auf der Basis wissenschaftlicher Darstellungen konzipierte Seminar zielt darauf ab, die Vorgehensweisen der beiden Länder gegenüberzustellen, um danach die gemeinsamen Forschungsprioritäten herauszufiltern, die für die Betreiber nützlich sind. Abgesehen von thematischen Workshops, in denen von französischen und österreichischen Experten ein Stand der Technik präsentiert wird, liefert dieses Seminar eine Gesamtvision der Anforderungen und Entscheidungen beider Länder.


Die Struktur dieses Seminars, das im Rahmen der französischen EU-Ratspräsidentschaft organisiert wird und auf die konkrete Identifizierung des Forschungsbedarfes auf bilateraler Ebene ausgerichtet ist, ermöglicht zusätzliche Überlegungen der Generaldirektion Forschung und Generaldirektion Umwelt der europäischen Kommission und dient als Beispiel für bilaterale Treffen über weitere prioritäre Themenkreise für Frankreich und Österreich ; diese Treffen werden von der Kooperationsforschung des 7. FTE-Rahmenprogramms (Forschung und Entwicklung) und von den nationalen Programmen in Frankreich und Österreich (Nanotechnologien, Biowissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnologien) unterstützt.


Die Teilnahme dieses Seminars erfolgt auf Einladung, um den Austausch zwischen den verschiedenen Partnern zu erleichtern.

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Programme


Organisation : Das französische Amt für Wasserpolitik und aquatischen Lebensraum (ONEMA) und das französische Ministerium für Ökologie, Energie, nachhaltige Entwicklung und Raumplanung (MEEDDAT), in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Wien, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Französischen Botschaft in Österreich.


Kontakt:
- marie-perrine.miossec@onema.fr (ONEMA) und - raoul.mille@diplomatie.gouv.fr (Wissenschaftsabteilung der Französischen Botschaft in Österreich).



Ausschreibung: Österreich – Frankreich Gemeinsame Masterprogramme Retour à la table des matières

Einreichfrist: 15. November 2008


Das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie das französische Außenministerium in Kooperation mit dem französischen Ministerium für Hochschulunterricht und Forschung haben beschlossen, die österreichisch-französische Zusammenarbeit für den Aufbau des europäischen Hochschulraums zu vertiefen. Zur Belebung und Strukturierung dieser Zusammenarbeit und Schaffung neuer Partnerschaftsprojekte starten die genannten Ministerien eine Projektausschreibung für „österreichisch-französische Masterstudien“.


Bewerbungsvoraussetzung: Konkretes Projekt zur Durchführung eines gemeinsamen österreichischfranzösischen Masterstudiums, das entweder zu einem gemeinsamen Mastergrad oder zu einem Doppeldiplom führt.


Art der Förderung: Finanzierung der Mobilitätskosten (Reise- und Aufenthaltskosten) durch den Entsendestaat. Auf österreichischer Seite können mindestens € 6.000,00 pro Projekt und Jahr beantragt werden.

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Ausschreibung


Einreich- und Informationsstelle in Österreich: Johannes Thaler (+43 (0) 1 4277 28183 - Johannes.thaler@oead.at), Österreichischer Austauschdienst, Büro für Akademische Kooperation und Mobilität (ACM)


Zusätzliche Informationsstelle in Wien: Raoul Mille (+ 43 (0)1 5027 5335 - raoul.mille@diplomatie.gouv.fr), Wissenschaftsattaché der französischen Botschaft



Vortrag in französischer Sprache: "Die europäische Identität" Retour à la table des matières

Die europäische Identität - Prof. Krzysztof Pomian


20.05.2008 - 18.00 Uhr - IWM (Wien 1090, Spittelauer Lände 3)

IFV


Anhand einer Reise durch die Geschichte Europas erklärt Prof. Krzysztof Pomian einerseits die Vielfalt der Sprachen, Religionen, Nationen und Staaten und andererseits die evidente Einheit der Zivilisation bei den vorhandenen Gemeinsamkeiten aller Gruppen von Europäern und was sie von ihren Nachbarn unterscheidet.


In seinen Ausführungen spricht er die Frage der europäischen Identität an, er präzisiert die Bedeutung des Wortes Identität anhand der europäischen Identität und zeigt auf, dass die Behauptung legitim ist, wonach die europäische Identität eine historische Realität ist.

IWM


Prof .Pomian ist wissenschaftlicher Leiter des Musée de l’Europe in Brüssel, Forschungsleiter im CNRS in Paris und Professor für Philosophie an der Universität Nicolas Copernic in Torun.


Anmeldung: events@iwm.at oder raoul.mille@diplomatie.gouv.fr



Projektausschreibung 2008 Amadeus Retour à la table des matières

Die Zielsetzung des Amadeus Mobilitätsprogramms besteht darin, die Forschung zu finanzieren, um den wissenschaftlichen und technologischen Austausch zwischen französischen und österreichischen Forschungslaboratorien zu fördern. Das Programm unterstützt dabei insbesondere neue Kooperationsprojekte zwischen jungen Teams, indem es die Mobilitätskosten (Reise- und Aufenthaltskosten) übernimmt.


Die Forscher, die eine wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Österreich anstreben, können ihre Projekte der Egide Vereinigung (für die französischen Forscher) und dem ÖAD (für ihre österreichischen Kollegen) vorlegen. Beide Länder haben Ende Februar die PHC Amadeus 2008 Ausschreibung gestartet.


Das Amadeus-Programm wird vom ÖAD und Egide gemeinsam geleitet. Die Bewerbungsunterlagen müssen demzufolge von beiden Partnern, den französischen und österreichischen, gemeinsam eingereicht werden. Diese Partner können Forschungslaboratorien sein, die an Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen angegliedert sind. Das Programm umfasst alle wissenschaftlichen Bereiche, einschließlich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Programm unterstützt die Mobilität jährlich mit einem Beitrag zwischen 2.000 bis 3.000 Euro.


Die Bewerbungsformulare können auf der Website des ÖAD heruntergeladen werden (http://www.oead.ac.at/_projekte/wtz/texte/2008/Frankreich-ANT2009-10.doc). Für Projekte, die ab Januar 2009 beginnen sollen, müssen die Bewerbungen vor dem 15. Mai 2008 eingereicht werden. Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Programm oder den Bewerbungen haben, so wenden Sie sich bitte an Agnieszka Molozej vom ÖAD.


Kontakt: Agnieszka Molozej, Büro für Akademische Kooperation und Mobilität ACM, ÖAD - Tel: +43 (0) 1 4277 28110 - Email: am@oead.at


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